...unser tägliches Drama in drei Akten: morgens, mittags und abends, während sich unser Superheld nach seiner "OP" ein Mittel gegen Strepto- und Staphyllokokken einwirft.
Übringens kam ein weiterer Ast fast eine Woche später (unter Tränen) fast von selbst heraus. Dieser hatte ein Länge von ungefähr 1,5 cm!!!
ACHTUNG: das video ist etwa 18 MB groß, passt also bei langsamen Verbindungen auf!
Mittwoch, 24. Juni 2009
Dienstag, 16. Juni 2009
3 Wochen bis zum Wiedereintritt!!!



D


Wir sitzen mittlerweile wieder einmal am Rande der Sahara. Hier ist es schön warm, fast so schön warm wie in Mali, jedoch weht ein Wind, der alles etwas erträglicher macht. Außerdem regnet es regelmäßig.
Vorher sind wir noch in der Nähe der schönen Dades- und Todra-Schlucht auf einem schönen Camp gewesen und haben kleine Ausflüge durch die Schluchten unternommen. Zudem haben wir unseren Biervorrat wieder aufgefüllt, woraufhin der Verkäufer sicherlich den Laden nach uns geschlossen hat, um seinen Profit nach Hause zu bringen...
Dann ging es an den Rand des Erg Chebbi, wo wir ein Camp direkt an den Dünen fanden. Dort gab es dann einen schönen Sandsturm, nachts dann ein Gewitter. Aber vorher hat Jonas sich einen Splitter von einer Palme in den Zeh gejagt, so dass dieser schon auf der anderen Seite zu fühlen war. Der erste Extraktionsversuch schlug fehl, da der spröde Splitter abbrach. Also ging es am Sonntagnachmittag auf Arztsuche. Etwa sechzig km entfernt in einem lokalen Krankenhaus gab es dann Hilfe und viele Tränen während der OP.
Um den Zeh zu schonen, sind wir in ein Hotel in Erfoud gezogen. Das hat einen schönen Pool, aber Baden ist ärztlich (für Jonas) verboten.
Mal sehen, wie es weitergeht... Aber wir kommen näher, mit oder ohne Zeh ;-) Heute haben wir den Verband gewexelt und festgestellt, dass der Zeh noch dran und gut durchblutet ist... Wir glauben, dass in wenigen Tagen der Verband dann ueberfluessig wird...
Übrigens: wir haben die Einreise nach Ceuta (die EU in Afrika) auf den 07.07.2009 gelegt und werden dort noch ein Hotel buchen, um genügend Zeit für die Fährticket-Organisation usw. zu haben. Am 09. Juli soll's dann nach Algeciras auf dem europäischen Kontinent gehen, wo wir ein Begrüßungskomitee erwarten.
Samstag, 6. Juni 2009
Marrakech





Wir haben ein Kind im Schlepptau, welches sich zur Vollendung seines 12. Lebensjahres eine Pizza gewünscht hat. Also planten wir entsprechend einen Aufenthalt in Marrakech, auf der anderen Seite des Hohen Atlas, bevor wir wieder gen Wüste ziehen. Das kommt uns außerdem nicht ungelegen, da wir unseren Biervorrat stets im Auge behalten müssen. Schließlich gibt es hier nicht überall das kühle Blonde im freien Verkauf.
Wir haben zwischendurch noch einen Zwischenstopp zwischen dem Anti- und dem Hohen Atlas eingelegt, bevor wir die Überquerung auf einem relativ abenteuerlichen engen und steilen Pass durch die Wolken (Nebel) hindurch vornahmen. Kurz unterhalb der Passhöhe haben wir dann die Oberkante der Wolken durchstoßen und waren von da an auch auf der Nordseite des Atlas wieder im gewohnten Sonnenlicht.
In Marrakech haben wir einen wirklich scönen Campingplatz gefunden, so mit Pool und Bar, was in Marokko absolut nicht selbstverständlich ist. Außerdem liegt der Supermarkt in kurzer Fahrentfernung und damit ist die Vorratsbewirtschaftung gewährleistet. Die Innenstadt von Marrakech ist, zumindest dort wo alle Touris abgeladen werden zwar schön anzusehen, aber dennoch sehr touristisch. Kilometerlang sind die winkeligen Gassen des zentralen Souks, die aber, entgegen denen im Nahen und Mittleren Osten, ausschließlich Waren für den Touristen verscherbeln wollen. Das tat insbesondere Mauli leid, der ähnliche Souks wie in Istanbul, Damaskus und sogar Cairo erwartete. Dort gab es neben dem "normalen" Souvenir-Schund auch die Waren des alltäglichen Bedarfs, was einen solchen Markt erst wirkliches Leben verleiht.
Jonas' Geburtstag wurde natürlich auch gefeiert. Es gab ein wenig weinger Geschenke als zuhause, er hat sich aber dennoch gefreut, zumal wir gleich eine Pizzeria gefunden haben, die auch Ketchup anbot! Am Nachmittag ging es außerdem nochmal in den Pool.
Anfang der Woche müssen wir allerdings eine Werkstatt aufsuchen, da wir den Dieselfilter wechseln müssen. Dieser ist dermaßen angequalmt, dass wir ihn mit Bordwerkzeug nicht mehr losbekommen, ohne ihn vollkommen zu zerdrücken. Erste Dellen hat er schon. Außerdem wollen wir die Stoßdämpfer, welche wir seit Capetown mit herum transportieren einbauen lassen und evtl. einen Ölservice durchführen lassen.
Mal sehen, ob das dann so alles klappt...
Dienstag, 2. Juni 2009
Anti-Atlas

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Nachdem wir einige Tage in Agadir mit Pizza-Essen und Biertrinken und Bierbüchsenkauf für unterwegs verbracht haben, sind wir weitergezogen.
Wir sitzen jetzt in Tafraoute im Anti-Atlas. Total überraschend war die phantastische Landschaft hier. Sehr alpin, zwischendurch kleine Oasen mit Palmen und tiefe einsame Schluchen mit teilweise halsbrecherisch anmutenden Zufahrten.
Trotz der Höhe gibt es hier selbst am Abend noch angenehme Temperaturen und wir genießen den Aufenthalt hier sehr.
Kindertag fiel aus, genauso wie Mutter- und Vatertag.
Demnächst geht es allerdings auch weiter. Zunächst planen wir die Atlas-Überquerung gen Marrakech.
Freitag, 29. Mai 2009
...der Heimat so nah...




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Nach etwa zwei Wochen nun der nächste kurze Bericht.
Wir sind der Gluthitze, dem Staub, dem Kadaver- und Fetischgeruch entronnen! Auf kürzestem Weg haben wir St. Louis am Atlantik, nördlich von Dakar, direkt an der mauretanischen Grenze erreicht. Auf der Zebrabar haben wir uns dann tüchtig abgekühlt und die Beine ein wenig baumeln lassen. Senegal ist wirklich ein schönes Land, wenn da nicht die Polizisten wären, die echt schikanös versuchen, einen Strafzettel an den Mann bringen zu wollen. Wir haben das nicht zugelassen, sind aber wirklich sauer auf diese Kerle. Das gab es in ganz Afrika in dieser Form nicht (mehr).
Nach ein paar Tagen haben wir dann die Grenze nach Mauretanien, eine islamische Republik, überschritten. Dort haben wir zweimal, in Nouakchott und in Nouadibouh, genächtigt. In Nouakchott haben wir in einem kleinen Hotel das teuerste Bier unseres Lebens getrunken, weshalb wir dann am Abend auf unsere geschmuggelten Biervorräte zurückgriffen, und diese heimlich (wie die Kinder) im Dunkeln tranken. In Nouadibouh gab es allerdings ein chinesisches Lokal, dass spanisches Billig-Ketten-Bier zu einem vetretbaren Preis verkaufte... Den Rest Mauretaniens, so haben wir beschlossen, gibt es eventuell ein anderes Mal, wenn zumindest die Temperaturen im Landesinneren gemütlicher werden.
Dann ging's also gleich weiter durch ein Minenfeld nach Marokko, in die ehemalige Westsahara. Gleich vorweg: in der Saharaprovinz Marokkos gibt es auch kein Bier, außer bei einem Koreaner in El Ouatia oder viel teurer in den wenigen noch verbliebenen großen Hotels.
Den ersten Halt haben wir aber in Dakhla gemacht. Dort bekam Mauli das erste Mal einen dicken Kopf und etwas Fieber. Da außer Gegend nicht viel in Dakhla zu sehen ist, ging es gleich weiter gen Norden in das besagte El Ouatia, wo Mauli die 40 Grad-Fiebergrenze erreichte und wir ihm die erste Ration der Malariamittel aus Malawi verabreichten. Vorsichtshalber, man weiß ja nicht ob wir eventuell ein Krankenhaus benötigen, sind wir am nächsten Tag noch weiter nach Norden vorgestoßen, um etwas näher an Agadir heranzukommen. Doch die Mittel zeigten Wirkung und Mauli hat seine anderen zwei Portionen dann in Sidi Ifni eingenommen und ist nun physisch geheilt. Ob es weitere Auswirkungen hat, müsst ihr später selbst herausfinden...
Jetzt sitzen wir also im schönen touristischen Agadir! Normalerweise machen wir einen Bogen um solche Städte, aber zurzeit gefällt uns die vorhandene Infrastruktur absolut gut.
Wir werden über Pfingsten hier verweilen und am Montag dann mit vollem Elan und voller Biervorräte in den Anti Atlas aufbrechen. Danach geht es nach Marrakesh und Casablanca (Cafe Ritz, guggst du in meine Augen, Kleines)...
Irgendwo von dort werden wir uns wieder melden!
Für die Ruhla-Fahrer: wir sind bei Euch, rufen wahrscheinlich mal kurz durch und schwitzen für Euch ein wenig mit...
Donnerstag, 28. Mai 2009
Ueberleben ist alles...
Freitag, 15. Mai 2009
Bilderschulden...





Tja, da es immer noch 39 Grad hat (19.30 Uhr) hab ich mich nochmal ins gekühlte Zimmer gesetzt und doch schon mal die Bilder der letzten Tage gesichtet.
Ganz oben noch mal einen Eindruck vom Niger, da in Segou am nächsten Tag Markttag war, gab es unheimlich viel Transport-Verkehr...
Die nächsten zwei Bilder sind von unterwegs... Eindrücke aus dem Westen Malis. Noch weiter westlich und im Osten Senegals gab es noch viel dichtere Baobab-Wälder zu sehen, die über viele Kilometer sich jeweils bis zum Horizont erstreckten. Echt eindrucksvoll!
Die gestrige Bar in Kayes und schließlich: die neue Biersorte im Senegal.
Wir hoffen nun, dass es bald kühler wird, damit wir irgendetwas essen können. Bis bald!
Senegal
So, gleich noch ein Post, diesmal jedoch ohne Bilderchen, nur damit Ihr alle auf dem Laufenden bleibt.
In Bamako haben wir zunächst auf einem Zeltplatz genächtigt und am Tag darauf dann innerhalb von etwa vier Stunden das Visum für Mauretanien besorgen können.
Die Hitze von weit über 40 Grad (in der Spitze waren es 45!!!) macht uns langsam wahnsinnig. Das Land und der größte Teil der Leute hier sind interessant und freundlich, aber wir und auch die Einheimischen sind faktisch gelähmt von der Hitze. Jeden Tag bleibt einem nur die Zeit bis etwa 12 Uhr, um irgendetwas zu tun, das noch Sinn ergeben sollte...
Also sind wir am dritten Tag in ein Hotel im Norden der Stadt umgezogen, um am darauf folgenden Tag die Pole-Position für die Weiterfahrt zu besitzen, und nicht erst zwei Stunden im Stau und zwischen Millionen von Fahrrädern und Motorrollern zu verplämpern.
Dann gings also los, es mussten 600km bis Kayes geschrubbt werden und tatsächlich waren wir gegen 16.00 Uhr Ortszeit dort. Wir sind dann gleich an die Bar, die über den Senegal-Fluss schaut eingerückt und haben den Leuten gezeigt, dass man es mit Deutschen zu tun hat. Die Getränke waren allesamt erfrischend kalt ;-)
Heute morgen ging es dann an die Grenze zum Senegal, was relativ einfach von statten ging. Das Thema Carnet de Passage und Passavant wird den Westafrika-Reisenden bekannt sein. Wir haben jetzt beides: ein gestempeltes Carnet und ein Passavant für 20 Tage, beides kostenfrei. Auch sonst waren absolut keine Gebühren fällig. Für den Nicht-Insider: Senegals Grenzen sind teilweise (und im besondern, die in Rosso) berüchtigt für ihre Gebührenstruktur, die einzigartig ist in Gesamtafrika.
Am frühen Nachmittag sind wir nun in OuroSegui eingetroffen und haben ein klimatisiertes Zimmer ergattert, dass aktuell noch mit Internet versorgt ist. Hier ist alles etwa um ein Drittel billiger als im Preisniveau fast europäisch anmutenden Mali. Hier ist es ebenso heiß, der Wind bläst weit über 40 Grad Fön-Luft aus der Sahara, die den Schweiß allerdings nicht so schnell trocknen kann, wie er fließt.
Morgen geht es in die berühmte Zebra-Bar am Atlantik, südlich von St. Louis , wo wir sicherlich etwas Abkühlung und Erholung bekommen und wieder Nerven für die Planung der weiteren Reise springen lassen können.
So, wir versuchen nachher mal auf dem Markt, wenn die Temperatur unter 40 gesunken ist, Klopapier und Geschirrspülmittel zu ergattern.
Danach gibt es Kompensation des Flüssigkeitsverlustes und wenn ich das noch schaffe, später am Abend evtl. noch ein paar Bilder hinterher.
Ansonsten Alles Gute!
In Bamako haben wir zunächst auf einem Zeltplatz genächtigt und am Tag darauf dann innerhalb von etwa vier Stunden das Visum für Mauretanien besorgen können.
Die Hitze von weit über 40 Grad (in der Spitze waren es 45!!!) macht uns langsam wahnsinnig. Das Land und der größte Teil der Leute hier sind interessant und freundlich, aber wir und auch die Einheimischen sind faktisch gelähmt von der Hitze. Jeden Tag bleibt einem nur die Zeit bis etwa 12 Uhr, um irgendetwas zu tun, das noch Sinn ergeben sollte...
Also sind wir am dritten Tag in ein Hotel im Norden der Stadt umgezogen, um am darauf folgenden Tag die Pole-Position für die Weiterfahrt zu besitzen, und nicht erst zwei Stunden im Stau und zwischen Millionen von Fahrrädern und Motorrollern zu verplämpern.
Dann gings also los, es mussten 600km bis Kayes geschrubbt werden und tatsächlich waren wir gegen 16.00 Uhr Ortszeit dort. Wir sind dann gleich an die Bar, die über den Senegal-Fluss schaut eingerückt und haben den Leuten gezeigt, dass man es mit Deutschen zu tun hat. Die Getränke waren allesamt erfrischend kalt ;-)
Heute morgen ging es dann an die Grenze zum Senegal, was relativ einfach von statten ging. Das Thema Carnet de Passage und Passavant wird den Westafrika-Reisenden bekannt sein. Wir haben jetzt beides: ein gestempeltes Carnet und ein Passavant für 20 Tage, beides kostenfrei. Auch sonst waren absolut keine Gebühren fällig. Für den Nicht-Insider: Senegals Grenzen sind teilweise (und im besondern, die in Rosso) berüchtigt für ihre Gebührenstruktur, die einzigartig ist in Gesamtafrika.
Am frühen Nachmittag sind wir nun in OuroSegui eingetroffen und haben ein klimatisiertes Zimmer ergattert, dass aktuell noch mit Internet versorgt ist. Hier ist alles etwa um ein Drittel billiger als im Preisniveau fast europäisch anmutenden Mali. Hier ist es ebenso heiß, der Wind bläst weit über 40 Grad Fön-Luft aus der Sahara, die den Schweiß allerdings nicht so schnell trocknen kann, wie er fließt.
Morgen geht es in die berühmte Zebra-Bar am Atlantik, südlich von St. Louis , wo wir sicherlich etwas Abkühlung und Erholung bekommen und wieder Nerven für die Planung der weiteren Reise springen lassen können.
So, wir versuchen nachher mal auf dem Markt, wenn die Temperatur unter 40 gesunken ist, Klopapier und Geschirrspülmittel zu ergattern.
Danach gibt es Kompensation des Flüssigkeitsverlustes und wenn ich das noch schaffe, später am Abend evtl. noch ein paar Bilder hinterher.
Ansonsten Alles Gute!
Djenne und Segou (nachträglich eingestellt)





Nachdem wir Timbuktu gestrichen haben sind wir gen Djenne aufgebrochen, wo wir die ebenfalls legendäre Stadt besuchen und die von der UNESCO und damit (auch) von uns unter Schutz gestellte Mosche besichtigen wollten. Was soll ich sagen, uns fehlen fast die Worte. Kein Nicht-Muselman darf dort hinein, trotz des Status eines wichtigen Erbes der Kultur der Menschheit (stellen wir uns mal vor, das Elb-Tal bei Dresden dürfte niemand mehr besuchen, außer natürlich gebürtige Sachsen). Auch die Gassen der Stadt gleichen eher einer Kloake denn einer ehrwürdigen Stadt. Alles kein Vergleich zu den liebevoll gehegten religiösen Stätten der muslimischen Mitmenschen im Nahen Osten, wo wir kostenlos und liebevoll in die Moscheen eingeladen wurden... Jedenfalls, so hat es den Anschein, geht offensichtlich kein Fördergeld der UNO oder anderer Organisationen in den Erhalt dieser Stadt...
Nachdem wir Djenne verlassen haben, sind sind wir am Banifluss entlang gefahren und haben am übernächsten Tag Segou erreicht. Hier ist es wirklich schön. Die Menschen sind freundlich, es gibt diverse Restaurants am Straßenrand und wir haben einen Bootstrip in ein Dorf gebucht, das (neben einem weiteren Dorf hier) bekannt ist für seine traditionelle Töpferkunst.
Morgen geht es dann weiter gen Bamako, um im Supermarkt die Vorräte aufzustocken und ein mauretanisches Visum zu bekommen. Wir haben für uns beschlossen, die Hitze möglichst schnell hinter uns zu lassen und weiter gen Westen und dann nach Norden zu fahren. Damit bliebe uns dann Dakar erspart und wir relaxen dann längere Zeit im Altlas-Gebirge ... bis zum Wiedereintritt in die EU
Samstag, 9. Mai 2009
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